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Dienstag, Juli 03, 2007

Die Terror-Lüge(n)

Der 3. Weltkrieg hat längst begonnen, und die Menschen wachen langsam auf!

Am 11. September 2001 begann ein Weltkrieg, aber anders als in Weltkrieg I und Weltkrieg II richtet sich dieser Krieg gegen die persönlichen Rechte und Freiheiten der Bürger in den westlichen Staaten.
Die Regierungen der westlichen Welt geben vor, ihre Bürger vor der Gefahr terroristischer Anschläge schützen zu wollen. Betrachtet man jedoch diese angeblichen „Terror“-Anschläge genauer, so bleiben mehr als berechtigte Zweifel daran, daß sie von denen begangen wurden, die uns so verdächtig schnell als Täter präsentiert wurden.
Angefangen bei den Anschlägen des 11.9.2001 in den USA, über die Bomben-Attentate von London und Madrid 2005, und zuletzt bei den „vereitelten“ Auto-Bomben-Anschläge von Glasgow und London kommen schon erhebliche Zweifel an den stets von Sicherheitsbehörden, Politikern und Medien schnell präsentierten Drahtziehern und Hintermännern auf.
Das angebliche „Kofferbomben“-Attentat, das [höchst wahrscheinlich] vom BKA und anderen „Spezial-Einheiten“ mehr oder weniger dilettantisch in Szene gesetzt worden ist, erwähne ich hier nur am Rande als Lachnummer.
Ein Amok laufender und den Rechtsstaat ignorierender Rollstuhl-Mielke zaubert einen aberwitzigen Gesetzesvorschlag nach dem anderen aus dem Hut, um a) seine ungezügelte Paranoia auszuleben und um b) im Lande Law and Order – notfalls mit der Bundeswehr herzustellen.
Daher stellt sich bei ihm nicht nur die Frage nach seiner Verfassungstreue, sondern auch die nach seiner geistigen Verfassung.

Mehr und mehr Menschen erkennen jedoch, welchen Zwecken diese sogenannte „Terrorbekämpfung“ in Wahrheit dient. Als Preis für unsere SICHERHEIT werden wir in Zukunft auf Schritt und Tritt verdächtigt, ausgespäht, abgehört und überwacht.
Unsere Konto-Bewegungen, mit wem wir telefonieren, E-Mails austauschen, unser Verhalten im Internet – alles wird bereits (natürlich nur auf „begründeten(?)“ Verdacht hin) observiert. Selbst wann und wo wir uns wie lange aufhalten läßt sich über unser Mobil-Telefon ausforschen.
„Ich hab´ nix zu verbergen, von mir können DIE das und noch mehr ruhig wissen!“, so sagen viele und verkennen dabei die Gefahr, in der unsere Rechte und Freiheiten schweben.
WER bestimmt denn letztlich, welcher Bürger als potentieller Terrorist anzusehen ist? Eine wesentlich wichtigere Frage in diesem Zusammenhang ist: WANN und durch welche UMSTÄNDE jemand als Terrorist angesehen wird. Reicht es bereits aus, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein? Bestimmte Formulierungen/Begriffe zu verwenden, etc...?
Es ist dann nur noch eine Frage der Zeit, bis nicht allein islamische oder sonstige Terroristen, sondern auch und gerade „Feinde des Staates“ bekämpft werden!

LASSEN SIE SICH DURCH DIESE ANTI-TERROR-HYSTERIE NICHT (LÄNGER) VOM EIGENEN DENKEN ABBRINGEN UND FÜR BLÖD VERKAUFEN!

Wir, die Bürger, sollen zu jedem absurden Sch..ß, der angeblich der Abwendung der so genannten „Terrorgefahr“ dient, schlotternd vor Angst zustimmen und uns damit scheibchenweise von unseren Rechten und Freiheiten verabschieden???
PUSTEKUCHEN!
Die w a h r e n Terroristen tragen keine Bärte und Turbane; sie schwingen nicht „Allah al akhba!“ gröhlend den Koran und die Kalaschnikov. Sie tragen auch keinen Sprengstoff um den Bauch, nein, sie tragen statt dessen Krawatten um den Hals und faseln andauernd besorgt von „Abwendung der Terrorgefahr und der Verteidigung des Rechtsstaates“.
Vor d e n e n sollten wir uns eher hüten und ihnen keinen Zentimeter länger über den Weg trauen. Ihr Ziel ist es letztlich, sämtliche bürgerlichen Rechte und Freiheiten in diesem Land erst einzuschränken und anschließend ganz abzuschaffen.
Glauben Sie nicht? Klingt paranoid? IST aber so! Der ach so hoch angesehene Premierminister von Luxemburg, Jean-Claude Juncker, erklärte seinen EU-Kollegen einmal die Demokratie auf folgende Weise:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
(Zitat: SPIEGEL 52/1999)
Noch irgendwelche Fragen dies bezüglich?

Ich bitte darum: th_dietz@web.de